Neujahrs-Entschuldigungskarte 2018 Sicherheitskopie

Hall in Tirol und Umgebung

Begrenzte Auflage und grenzenlose Dankbarkeit

Seit dem Jahre 1835 besteht in Hall in Tirol die Tradition, dass sich die Bürger mit dem Kauf einer Neujahrsentschuldigungskarte der gesellschaftlichen Verpflichtung der Glückwünsche zum Neuen Jahr entheben können. Auch in diesem Jahr können Sie mit dem Erwerb einer solchen Karte in Not geratenen Mitmenschen ein wenig Hoffnung, Freude und Zuversicht schenken. Die Neujahrsentschuldigungskarten werden jedes Jahr in einer streng limitierten Auflage aufgelegt. Die Karte stellt ein lokaler Künstler/Künstlerin dem guten Zweck zur Verfügung. Auch das Motiv hat einen erkennbaren Lokalbezug. Der Spendenerlös wird aber auf ein lokales und ein internationales Hilfsprojekt aufgeteilt.

Einladung zur Präsentation der Neujahrsentschuldigungskarte 2018 für Hall in Tirol und Umgebung

Die Präsentation der Neujahrs-Entschuldigungskarte 2018 erfolgt am 17. November 2017 im Haller Rathaus und kann bereits dort erworben werden. Ab 18. November kann die Karte auf dieser Seite besichtigt werden.

Die Karte wird gegen eine Spende von 100.- Euro als Dankeschön an den Spender/Spenderin übergeben. Zusätzlich wird das Originalbild nach Neujahr unter allen Spendern verlost und geht dann in Privatbesitz über.

Freitag, den 17. November 2017, um 18.00 Uhr

Rathaus in Hall in Tirol – 1. Stock (Lift vorhanden)

Der Künstler Manuel Schmid signiert Ihre Karte für Sie persönlich.
Pater Markus Inama SJ berichtet über die Hilfsprojekte der Stiftung „Concordia“ und stellt sein neues Buch vor.

Dieses Jahr unterstützen wir diese Projekte

  • Concordia Sozialprojekte (Ausland)

    Concordia Sozialprojekte (Ausland)

    Sie ermöglichen benachteiligten Kindern in Rumänien eine fundierte Ausbildung zu erhalten.

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  • Vinzenz Gemeinschaften (Hall, Absam, MIls)

    Vinzenz Gemeinschaften (Hall, Absam, MIls)

    Sie kümmern sich um Menschen in Not und kooperieren dabei mit Pfarren und sozialen Einrichtungen.

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Der Künstler – Manuel Schmid

Der Haller Bildhauer Manuel Schmid (Jahrgang 1982) ist bereits durch mehrere Kunstwerke im öffentlichen Raum bekannt. 2008 führte er den Kreuzweg in der Pfarrkirche St. Franziskus in Hall-Schönegg als Relief in Beton aus. Zwei Kunstwerke stehen als „Kunst am Bau“ in den neu errichteten Wohnanlagen Glashüttenweg und Anna-Dengel-Straße in der Unteren Lend in Hall.

Besondere Beachtung erhielt seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Tiroler Märtyrer Pfarrer Otto Neururer. In der Tradition der christlichen Ikonographie von Heiligen und Seligen, denen unverkennbare Attribute zugewiesen werden, hat Manuel Schmid die Leidensgeschichte von Otto Neururer in einem „erzählenden“ Relief verbildlicht. Der Bronzeguss steht seit 2016 vor der Pfarrkirche in Götzens.

Aktuell arbeitet Manuel Schmid an einem Denkmal für den Haller Seelsorger Kooperator Josef Lambichler, welches demnächst im Haller Altstadtpark in der Form eines Bronzereliefs angebracht werden soll. Die Errichtung dieses Denkmals ist eine gemeinsame Aktion des „Freundeskreises der ehemaligen Gufl- und Pletzenwiesenkinder“ und der Marianischen Kongregation der Männer zu Hall in Tirol in dankbarer Erinnerung an die Verdienste Lambichlers für die Haller Kinder und Jugendlichen in der Zeit größter Not.