Neujahrsentschuldigungskarte | Die Neujahrsentschuldigungskarten werden jedes Jahr in einer streng limitierten Auflage aufgelegt.
Neujahrsentschuldingskarte, Neujahr, Tirol, Hall, Lambichler
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Begrenzte Auflage und grenzenlose Dankbarkeit

Seit dem Jahre 1835 besteht in Hall in Tirol die Tradition, dass sich die Bürger mit dem Kauf einer Neujahrsentschuldigungskarte der gesellschaftlichen Verpflichtung der Glückwünsche zum Neuen Jahr entheben können. Auch in diesem Jahr können Sie mit dem Erwerb einer solchen Karte in Not geratenen Mitmenschen ein wenig Hoffnung, Freude und Zuversicht schenken. Die Neujahrsentschuldigungskarten werden jedes Jahr in einer streng limitierten Auflage aufgelegt. Die Karte stellt ein lokaler Künstler/Künstlerin dem guten Zweck zur Verfügung. Auch das Motiv hat einen erkennbaren Lokalbezug. Der Spendenerlös wird aber auf ein lokales und ein internationales Hilfsprojekt aufgeteilt.

Hier bekommen Sie die Karte!

Der Künstler Manuel Schmid präsentiert gemeinsam mit der Haller Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch und P. Markus Inama SJ (Vorstand von „Concordia“) die Neujahrsentschuldigungskarte 2018 mit dem Motiv „Lambichler“ (17. November 2017).

Agnes Dworak und das neue Team vom Lambichler Sozialfonds schauen dem Künstler beim Signieren der Kunstdrucke über die Schultern. Agnes Dworak war Stadträtin von Hall in Tirol und von 1986 bis 2010 die Hauptverantwortliche für die Haller Neujahrsentschuldigungskarte.

Dieses Jahr unterstützen wir folgende Projekte

  • Concordia Sozialprojekte (Ausland)

    Concordia Sozialprojekte (Ausland)

    Sie ermöglichen benachteiligten Kindern in Rumänien eine fundierte Ausbildung zu erhalten.

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  • Vinzenz Gemeinschaften (Hall, Absam, Mils)

    Vinzenz Gemeinschaften (Hall, Absam, Mils)

    Sie kümmern sich um Menschen in Not und kooperieren dabei mit Pfarren und sozialen Einrichtungen.

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Bischof Hermann erhielt als Einstandsgeschenk von der Haller Partisaner Garde eine Neujahrsentschuldigungskarte, und zwar mit der Nr. 17 in Referenz an das Jahr seiner Bischofsweihe. Die Spende für die Karte hat die Garde übernommen. Der Bischof war begeistert von der Aktion, die Kunst und soziales Engagement verbindet, und wünscht dem Lambichler Sozialfonds gutes Gelingen.

Bilder von der Präsentation der NJEK 2018  am 17. November 2017 im Haller Rathaus

Einladung zur Präsentation der Neujahrsentschuldigungskarte 2018 für Hall in Tirol und Umgebung

Freitag, den 17. November 2017, um 18.00 Uhr

Rathaus in Hall in Tirol – 1. Stock (Lift vorhanden)

Der Künstler Manuel Schmid signiert Ihre Karte für Sie persönlich.
Pater Markus Inama SJ berichtet über die Hilfsprojekte der Stiftung „Concordia“ und stellt sein neues Buch vor.

Manuel Schmid diskutiert mit dem Team vom Lambichler Sozialfonds die Entwürfe für die Neujahrs-Entschuldigungskarte 2018.

Neustart der Haller Neujahrs-Entschuldigungskarte

Die frühere Haller Stadträtin Agnes Dworak übergab die Agenden der Haller Neujahrs-Entschuldigungskarte im Beisein der Frau Bürgermeister Dr. Eva Maria Posch an die Vertreter des Lambichler Sozialfonds. Künstler und Motiv der Karte für das Neujahr 2018 sind noch geheim. Bekannt ist nur, dass ein Künstler, der in Hall lebt und arbeitet, ein Thema mit starkem Bezug zur Zeitgeschichte Halls aufgegriffen hat. Das Geheimnis um die NJEK 2018 wird dann im Herbst gelüftet.

Vorläufiges Ende der Haller Neujahrs-Entschuldigungskarte

Präsentation der Neujahrsentschuldigungskarte 2010: v.l.n.r. Dr. Günther Unterleitner, Vorstand der Hypo Tirol Bank AG – Hauptsponsor, Ing. Walter Maier, Agnes Dworak und Mag. Roland Sila, Autor des Buches (Foto: Peter Seeber)

Mit der NJEK für das Neujahr 2010 endete die 2. Auflage des alten Haller Brauches, der 1986 von Ing. Walter Maier, damals Finanzstadtrat von Hall in Tirol, wieder ins Leben gerufen wurde. Die Haller Stadträtin Agnes Dworak hat in der Folge 25 Jahre lang die Agenden der Haller NJEK höchst erfolgreich geleitet und eine beachtliche Summe an Spendengeldern für den Sozialsprengel Hall in Tirol gesammelt. Da diese Tradition leider keine Fortsetzung mehr fand, erfolgte nun die Präsentation der letzten Haller Neujahrsentschuldigungskarte. Diese war allerdings keine klassische Karte, sondern ein Buch. Der Autor Mag. Roland Sila vom Ferdinandeum hat alle NJEK der Stadt Hall von 1835 bis 1916 und von 1986 bis 2009 in diesem Buch zusammengefasst und ein wertvolles Dokument zur Haller Sozial- und Kulturgeschichte geschaffen.